Mittwoch , 22 November 2017
Startseite » Haus & Garten » Winterzeit ist Heizungssaison – so sorgen Sie für ein besseres Raumklima
Winterzeit ist Heizungssaison – so sorgen Sie für ein besseres Raumklima

Winterzeit ist Heizungssaison – so sorgen Sie für ein besseres Raumklima

Wenn es wieder richtig kalt wird, läuft in den meisten Wohnungen und Häusern die Heizungsanlage auf Hochtouren. Das ist auch gut so, denn ein warmes und gemütliches Zuhause erfüllt unser Grundbedürfnis nach Geborgenheit und Schutz. Viele Menschen genießen die Winterzeit regelrecht, da damit immer auch ein stückweit die Erinnerung an die eigene Kindheit im Schoß der Familie verbunden ist.

Voraussetzung dafür ist aber ein gesundes Raumklima. Auch beim Einsatz von modernen Heizungssystemen sollte dies oberste Priorität sein. Je mehr Zeit Sie im Haus verbringen, desto wichtiger wird das Raumklima auch für Ihr persönliches Wohlbefinden – im Extremfall kann ein schlechtes Innenraumklima auch gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen.

Prima Klima mit den richtigen Tipps und Tricks

Wenn Sie unabhängig von der Jahreszeit immer für das richtige Klima sorgen möchten, können Sie bereits mit einigen wenigen Maßnahmen deutliche Verbesserungen erreichen.

Isolierwirkung an den Fenstern verbessern: Licht sowie Hitze kann einen erheblichen Einfluss auf das Innenraumklima nehmen. Als Wohnungs- und Hausbesitzer sollten Sie sich daher um einen passenden und optimalen Schutz bemühen – zum Beispiel in Form von einem passenden Rollo. Insbesondere Plissee-Rollos mit Wabenstruktur haben sich hier bewährt: Die eingesetzten Verdunkelungsstoffe inklusive Aluminiumbeschichtung sorgen für eine verbesserte Isolierung und somit auch für eine bessere Wärmedämmung. Diese Plissee-Rollos sind in zahlreichen dezenten und auch fröhlichen Farben erhältlich und erlauben durch die sogenannte schwebende Bedienung eine stufenlose Höhenverstellung – der Blick nach draußen bleibt somit auch weiterhin ungetrübt.

Luftfeuchtigkeit in den Räumen optimieren: Trockene Heizungsluft sorgt auf Dauer dafür, dass Ihre Schleimhäute austrocknen – der ideale Nährboden für krankmachende Keime und Bakterien. Ebenso sorgt zu feuchte Raumluft dafür, dass der Aufenthalt als drückend und belastend empfunden wird – auch hier sind Gegenmaßnahmen indiziert. Bei trockener Zimmerluft ist ein einfaches, aber dennoch probates Mittel, nach dem Duschen oder Baden die Badezimmertür weit offen stehen zu lassen, damit sich die feuchte Luft aus dem Bad in den restlichen Räumen verteilt. Auch Zimmerpflanzen helfen dabei, das Wohnklima zu verbessern – und machen auch optisch was her. Stellen Sie doch Ihren grünen Daumen auf die Probe!

Frische Luft für einen kühlen Kopf: Oft kommt es besonders im Winter zu völlig überheizten Räumen. Das ist zwar schön warm, lähmt aber auf Dauer die eigene Motivation und erzeugt Müdigkeit und Trägheit. Lüften Sie daher regelmäßig in den Wohn- und Schlafräumen – und zwar richtig. Stoßlüften ist hier die Devise, die scheinbar praktische Methode des Lüftens mit gekippten Fenstern kann nämlich keinen Luftaustausch erzeugen und nützt daher gar nichts.

Wer mag, kann auch Wohnaromen in Form von Duftkerzen oder Duftstäbchen zum Einsatz bringen. Hier sollten Sie allerdings sparsam dosieren – denn die zum Teil synthetischen Duftstoffe können bei einem Zuviel zu Kopfschmerzen oder allergischen Reaktionen führen.


Über Redaktion

Chefredakteur