Weihnachtskarte

Geschäftsbeziehungen pflegen: Jetzt schon an Weihnachtsgrüße im Dezember denken

Die geschäftliche Etikette erfordert es, jedes Jahr zu Weihnachten Business-Partnern, Kunden bzw. Mitarbeitern Weihnachtsgrüße zu übermitteln. E-Mails sind in diesem Zusammenhang tabu, dementsprechend müssen Weihnachtsgrußkarten bestellt oder Briefe auf festlichem Papier geschrieben werden. Besonders wenn viele Weihnachtswünsche verschickt werden sollen, lohnt es sich rechtzeitig mit der Planung zu beginnen.

Weihnachtspost: Karte oder besser Brief?

So viel sei vornweg gesagt: die weihnachtlichen Grußworte auf Firmenbriefpapier zu schreiben, gilt in der Geschäftswelt als sehr unpassend. Wer die Zeit investieren mag und einen persönlichen Brief an seine Kunden und Geschäftspartner schreibt, dem sei der professionelle Druck auf festlichem und hochwertigem Papier empfohlen. In der Praxis ziehen es Firmeninhaber jedoch vor, klassische Weihnachtsgrußkarten zu versenden. Sie enthalten zumeist die übliche Danksagung für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Geschäftsjahr sowie ein paar persönliche Worte. Für das Design der Karte gibt es keine wirklichen Vorgaben, erlaubt ist, was gefällt. Jedoch sollte die Optik der Karte dem Geschäftsfeld entsprechend dezent, konservativ, locker oder lustig ausfallen. Professionelle Druckereien bieten zumeist ein breites Portfolio ansprechender Kartenmotive an. Wer sich beispielsweise für Grußkarten von Viaprinto entscheidet, kann Auflagen von 25 bis 200.000 Stück drucken lassen. Firmenlogos für die Corporate Identity können integriert werden, außerdem stehen verschiedenen Papiersorten, Grammaturen und Veredelungen zur Auswahl. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

Statt Weihnachtsmail die Grußkarte

Täglich gehen in dienstlichen Postfächern tausende Mails ein. Weihnachtsgrüße als elektronische Post zu versenden, gilt daher als sehr unpersönlich. Ein Fauxpas sozusagen. Die geschäftliche Etikette sieht daher immer den altmodischen Gruß auf Papier vor. Nicht nur dass die Weihnachtspost mit positiven Emotionen wie Freude verbunden ist, sie kommt auch aufgrund ihrer Haptik besser an. Jedes Jahr zieren die unterschiedlichsten Weihnachtskarten Schreibtische, Pinnwände oder die Kühlschränke in den Büroküchen.

Rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen

Spätestens Mitte Dezember sollten die Grußkarten bei ihren Empfängern eintreffen. Zum einen haben viele Mitarbeiter und Geschäftskunden vor den Feiertagen bereits Urlaub, zum anderen soll dem Empfänger die Zeit gegeben werden, auf die Karte zu reagieren. Da eine persönlich unterschriebene Karte die das Ziel der persönlichen Ansprache am besten erreicht, sollte besonders bei hohen Auflagen rechtzeitig mit den Vorbereitungen begonnen werden. Im Übrigen nutzt man für das Unterschreiben von Karten dieser Art einen Füller. Mitunter passt es sogar, auf eine besonders förmliche Anrede zu verzichten und stattdessen „Lieber Herr Meier“ oder ähnliches zu verwenden.

Tipp: Werbung ist in einem geschäftlichen Weihnachtsgruß fehl am Platz!

Fazit: Weihnachtsgrußkarten stärken die Geschäftsbeziehungen und gelten in der Businesswelt als obligatorisch. Da die Weihnachtsgrüße auf Papier persönlicher und ansprechender sind, sollte dringend auf Weihnachtswünsche per Mail verzichtet werden. Stattdessen bieten Onlinedruckereien verschiedenste Designvorlagen für professionelle Geschäftspost zu Weihnachten bereits in geringer Auflage an. Die Online-Gestaltungsmöglichkeiten erlauben es, sowohl die Corporate Identity zu wahren und dennoch einen persönlichen Gruß individuell zu gestalten.

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