Wasser, Welle

Wassersprudler liegen wieder voll im Trend

Der Einsatz von Wassersprudlern liegt wieder voll im Trend. Dabei ist diese Idee an sich gar nicht so neu. Bereits im Jahr 1903 gab es schon die ersten Sprudler in Großbritannien. Da kamen die Geräte aber meist nur in der Gastronomie und in den Haushalten der Oberschicht zum Einsatz. Viel später in den siebziger Jahren brachte die Firma Soda Stream eine günstigere Variante für alle Privathaushalte auf den Markt. Auch noch später waren die Wassersprudler recht populär und dann wiederum flachte das Interesse vorübergehend wieder etwas ab.

Vielleicht lag es auch daran, dass die Qualität der Geräte nicht immer so überzeugend war. Oder auch daran, dass die benötigten und dazugehörigen passenden Karaffen nur aus Kunststoff erhältlich waren und dadurch leider nicht so lange haltbar waren und ansehnlich blieben. Auch das Reinigen dieser fanden viele nicht so einfach und gerade die Kunststoffflaschen konnten nach einer Zeit etwas unappetitlich aussehen. Manche hatten auch Schwierigkeiten, die richtigen Gaskartuschen zum Austauschen zu erhalten. Oft mussten dafür etwas umständlich besondere Anlaufstellen aufgesucht werden. Das alles hat sich aber glücklicherweise heutzutage positiv verändert und die Vorteile überwiegen.

Wie schon anfänglich erwähnt, die Wassersprudler erfreuen sich wieder an größerer Beliebtheit. Manche Vorteile sind dabei immer schon da gewesen. Wer einen Wassersprudler hat, brauch keine schweren Wasserkästen mehr zu schleppen und Leergut zu entsorgen. Man schont damit sogar gleichzeitig die Umwelt und die Ressourcen.

Die Auswahl hat sich verbessert

Auch erhält man mittlerweile einige unterschiedliche Varianten und Modelle an Wassersprudlern. Zusätzlich zu den Plastikkaraffen erhält man jetzt auch schon Karaffen aus Glas bei manchen Modellen. Die Haltbarkeit der Geräte hat sich teilweise auch sehr verbessert. Um sich bei der Auswahl auch für das Richtige entscheiden zu können, kann man einen Vergleich in Sachen Wassersprudler wärmstens empfehlen – dies ist im Internet problemlos möglich. Denn qualitativ und preislich wird man da einige Unterschiede feststellen können.

Ersatz und Zubehör lassen sich einfacher besorgen

Die Möglichkeiten, leere Gaskartuschen gegen volle tauschen zu können, sind glücklicherweise mittlerweile auch wesentlich praktikabler gewordenen. Bei vielen Geschäften wie Drogerien, Getränkehändler und Supermärkten hat man hier schon die Gelegenheit dazu, sodass sich längeres und umständliches Fahren und Suchen vermeiden lässt. Genauso erhält man auch einfacher Ersatzkaraffen. Gerade die Kunststoffflaschen haben nicht so eine lange Haltbarkeit. Bei manchen wird bereits ein Austausch nach einem Jahr empfohlen. Da ist es auch erfreulich, wenn man Ersatz nicht nur ausschließlich bestellen, sondern auch so in Geschäften erhalten kann. Für die Wassersprudler erhält man heute auch schon eine schöne Auswahl an zusätzlichen Sirups, die es ermöglichen, Limonaden, Cola oder Fruchtsaftgetränke mit Kohlensäure selber herzustellen. Das bedeutet, dass man sich zusätzlich das Anschaffen von anderen Getränken mit Geschmack ebenfalls sparen kann. Denn auch diese können einfach mit einem Wassersprudler zu Hause selber hergestellt werden.

Die sehr gute Qualität des Leitungswassers nutzen

Da das Leitungswasser in Deutschland zu den kontrolliertesten Lebensmitteln überhaupt gehört und die Qualität dementsprechend sehr gut ist, kann man hier auch mit gutem Gewissen das Wasser aus dem eigenen Hahn benutzen. Teilweise hat es sich herausgestellt, dass die Qualität bei im Handel zu bekommenden Mineralwassern sogar schlechter ist.

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