Mittwoch , 14 November 2018
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Astrologie ist mehr als Horoskope

Astrologie ist mehr als Horoskope

Die Sternenlehre (Astrologie) erschöpft sich nicht in Horoskopen. Horoskope tauchten in unserem Kulturkreis ab dem 20. Jahrhundert auf, sodass die Astrologie popularisiert wurde, was allerdings ihrer Validität nicht unbedingt guttat. Denn mit der Popularisierung der Astrologie ging die Entwicklung von Scharlatanen einher, welche in der Astrologie ein gutes Mittel sahen, schnell an Geld zu kommen. Sie verbreiteten unter Nachäffung des Stils der Astrologie eine Reihe von Halbwahrheiten und Plattitüden, die irgendwo immer zutreffen, und bauten sich so einen Kundenstamm auf, dem sie gezielt das Geld aus der Tasche ziehen konnten.

Das Falsche vom Richtigen trennen

Damit die Aussagen über die Beziehungspflege auf fruchtbaren Boden stoßen, ist es vor allem wichtig, die Scharlatane von den wirklichen Astrologen zu trennen. Wie schon gesagt, bewegen sich Scharlatane auffällig im Bereich der Allgemeinplätze, während Astrologen, die sich wissenschaftlich mit diesem Metier beschäftigen, Kontakt zu dem Kraftfeld der Sterne haben. Ihre Aussagen sind klarer, präziser und fundierter und können damit wirklich helfen. Das sind Menschen, die sich schon von klein auf zu dem Thema hingezogen fühlten, sich immer intensiver damit beschäftigten und ihre Berufung zu ihrem Beruf machten. Außerdem beherrschen sie ihr Handwerk der Astrologiegrafik.

Nicht nur die Europäer betrieben Astrologie

Die Lehre von den Sternen, ihren Bewegungen und den daraus abgeleiteten Vorhersagen auf die irdische Sphäre ist ein faszinierendes Feld, das sich zahlreiche Kulturen auf der ganzen Welt erschlossen haben. Weltwunder wie Stonehenge, die Pyramiden und Chichen Itza bauten auf der Sternenlehre auf und symbolisierten das gewaltige Kraftfeld, das in den Sphären des Himmels verborgen liegt. Bekannt für ihre astrologischen Erkenntnisse sind vor allem die Hochkulturen der Chinesen, der Inder, in Mesopotamien und der Maya.

Astrologie dient der Beziehungspflege

Nach den Lehren der Astrologie haben die Konstellation der Sterne und ihre Bewegungen Einfluss auf die Entwicklung der Erde. Bekannt ist zum Beispiel der Prophet Nostradamus, der im frühen 16. Jahrhundert wirkte und auf Basis der Sterne Vorhersagen traf, die noch heute die Zukunft betreffen. Die Astrologie gibt auch Aufschluss über die Beziehungsebene. In ihr können Vorhersagen getroffen werden, wie die einzelnen Sternzeichenträger zusammenpassen, welche Schwierigkeiten zu beachten sind und wie die Beziehungsebene gestaltet werden kann, damit sich eine fruchtbare, nachhaltige und glückliche Partnerschaft als Bund für das Leben ergeben kann.

Astrologie hilft bei der Berufswahl

Neben der Beziehungspflege sind weitere Felder für den Menschen interessant. So weisen die Beziehungen der Sterne auf kommende Ereignisse hin, die nur Astrologen richtig entschlüsseln können. Nur, wer über diese kommenden Ereignisse aufgeklärt wird, kann diese Chancen richtig nutzen bzw. mögliche Gefahren besser vermeiden. Außerdem kann gute Astrologie bei der Berufswahl helfen. Wie bei der Partnerwahl gilt hier, ob der Beruf analog zum Partner auch wirklich zu einem passt. Wer sich für einen Beruf entscheidet, der hingegen nicht zu ihm passt, wird in seinem Beruf nicht glücklich werden. Und wer etwas nicht aus Leidenschaft macht, sondern nur noch aus Zwang, wird nicht mehr dazu fähig sein, etwas Besonderes zu leisten, in seinem Beruf aufzusteigen und läuft stattdessen Gefahr, krank an Geist und Seele zu werden. Der Burnout lässt grüßen.

Ein Gefühl für die Kraft des Universums

Um ein Gefühl für die Kraftfelder der Astrologie zu erlangen, so hilft es, sich dessen bewusst zu werden, dass die zwölf Sternzeichen nur ein Teilaspekt der Astrologie sind, die sich mit den Eigenschaften auseinandersetzen. Ihnen zugeordnet sind noch die zwölf Häuser, die Aufschluss über die Lebensbereiche bieten. Elemente, Quadranten, Qualitäten, Aspekte, Aszendenten, Deszendenten, das Medium Coeli und der Mondknoten bereichern die Sterndeutung und erzeugen Synergieeffekte, die sich der Einzelne nutzbar machen kann.


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