Motivationsseminar

Dem Inneren Schweinhund Parole bieten

Ganz ehrlich: Wie fies ist Ihr Innerer Schweinehund? Wie oft haben Sie schon Ihren Sport ausfallen lassen, oder aber doch zum kalorienhaltigen Snack abends vor dem TV gegriffen? Wahrscheinlich kennt jeder von uns diese Form der Willensschwäche. Sie hält uns gefangen in der Komfortzone und stielt uns unnötig Energie wie auch Schaffenskraft. Wir haben für Sie Tipps zusammengestellt, wie Sie sich am einfachsten selbst motivieren.

Raus aus der Komfortzone

Wichtige, aber unangenehme Tätigkeiten, schieben wir gern vor uns her. Permanent suchen wir nach Ausreden, um unser Handeln vor uns selbst zu rechtfertigen: Bei dem Wetter lohnt es sich nicht zu laufen! Ich habe jetzt echt Wichtigeres zu tun! Ich müsste ja mal wieder meine Freunde treffen, aber die Hausarbeit wartet! Zahlreiche Menschen haben mit ihrem Inneren Schweinehund zu kämpfen. Sei es im sportlichen Bereich, im Beruf oder dem Studium bzw. bei ganz alltäglichen Angelegenheiten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass jedes Motivationsseminar eines guten Motivationscoaches wie beispielsweise Chris Ley langfristig ausgebucht ist. Für den Anfang reichen schon wenige Tipps, um den ersten aber wichtigsten Schritt zu mehr Selbstdisziplin zu bewältigen.

Den Inneren Schweinehund zur Kenntnis nehmen

Solang einem gar nicht bewusst ist, dass die eigene Willensschwäche der Grund für Trägheit, Lustlosigkeit oder mangelnden Erfolg ist, kann man auch nichts ändern. Wer jedoch erkennt und akzeptiert, dass der Innere Schweinehund für die mangelnde Initiative verantwortlich ist, kann mit auf die Reise „Selbstmotivation“ gehen.

Klare und erreichbare Ziele setzen

Die besten Vorsätze taugen nicht, wenn sie unrealistisch oder zu langfristig gedacht sind. Als ideal erweisen sich immer die Ziele, welche eindeutig und klar formuliert sind. Am besten notieren Sie die Eckpunkte schriftlich und setzen sich klare Fristen dafür. Diese sollten in nicht allzu ferner Zukunft liegen.

Demotivation abwehren

Viele Faktoren füttern den Inneren Schweinhund und stärken ihn unnötig. Dazu gehören insbesondere Versagensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit. Diese negative Einstellung führt oft dazu, dass die Motivation nur kurzfristig anhält und nicht langfristig von Erfolg gekrönt ist. Doch Herausforderungen und Misserfolge hängen immer auch direkt miteinander zusammen. Mitunter muss jeder von uns über seine eigenen Grenzen hinaus gehen.

Mit Unterstützung geht es leichter

Die eigene Willensschwäche zu überwinden, stellt für die meisten Menschen eine echte Herausforderung dar. Die innere Einstellung muss überdacht und mitunter komplett geändert werden. Ein motivierender Partner an der Seite, der im Zweifelsfall den richtigen Ruck gibt, spendet Kraft.

Mit den Stärken beginnen

Die Dinge, die einem Freude bereiten, gehen meist leichter von der Hand. Für den Anfang lohnt es sich daher, mit den eigenen Stärken zu beginnen und diese weiter auszubauen. Ein Blick auf das, was man bereits geleistet hat, motiviert besonders.

Fazit: Jeder kann es schaffen, aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und den Inneren Schweinehund zu überwinden. Wer es nicht sofort allein schafft, kann sich mit Hilfe eines  erfolgreichen Motivationstrainers probate Strategien aneignen.

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