Freitag , 9 Dezember 2022
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VisualVest erlaubt Geldanlagemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche [Sponsored Post]

VisualVest erlaubt Geldanlagemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche [Sponsored Post]

Geld ist eine schöne Sache, wenn man welches hat. Das gilt für jede Altersgruppe. Wer als Elternteil seinem Kind etwas Gutes tun will, kann schon Geld zur Seite legen, das dann als Starthilfe ins „echte Leben“ genutzt werden kann. Mit VisualVest steht ein neues Depot zur Verfügung, das sich genau auf den Fall spezialisiert hat.

Wie funktioniert das?

Bei VisualVest können Sie Geld in einem Depot anlegen. Ab August können Eltern für ihre Kinder ein Depot eröffnen und es als Sparkonto nutzen. Damit lassen sich später Anschaffungen tätigen, die früher oder später ohnehin nötig wären. Paradebeispiele wären der Führerschein oder die Ausbildung. Je nach Umfang des Depots können auch höhere Ziele verfolgt werden, etwa ein Hausbau.

Wichtig zu wissen ist, dass das Depot dem Kind gehört. Die Eltern verwalten es nur, bis das Kind 18 Jahre alt ist. Danach geht die Verfügungsgewalt auf das Kind über. Die Einzahlungen können aus einem Sparplan kommen (z.B. monatlicher Dauerauftrag) oder aus sonstigen Quellen wie Geldgeschenke von Verwandten oder das Geld zur Kommunion. Wichtig ist nur, dass das Geld vom Referenzkonto der Eltern eingezahlt wird.

Nachhaltigkeit ist wichtig

Die Bank, mit der VisualVest kooperiert, um das Minderjährigendepot anzubieten, ist die USB. Sie bietet eine Reihe von Möglichkeiten, mit denen sich die Geldanlage nachhaltig betreiben lässt. So sind beispielsweise GreenFolios möglich. Daneben kann kann auch ein VestFolio mit ETFs betrieben werden. Das steht für Exchange-Traded Fund und bezeichnet einen Investmentfond, der an der Börse gehandelt wird.

visual-vest

Wie läuft das ab?

Die Eröffnung des Depots erfolgt durch einen Elternteil. Im Normalfall müssen sich beide Erziehungsberechtigte legitimieren lassen. Die einzige Ausnahme besteht bei alleinerziehenden Elternteilen. Die Erziehungsberechtigten bekommen getrennte Zugangsdaten zum Depot. Das Kind, dem das Depot eigentlich gehört, bekommt zunächst keinen Zugang. Erst wenn das Kind volljährig wird, werden die Zugänge der Eltern deaktiviert und der eigentliche Inhaber kann sich nach einer Registrierung samt Legitimation freischalten. Danach gibt es die Möglichkeit, das Depot weiterlaufen zu lassen oder das Geld auszuzahlen.

Ein weiterer Vorteil dieses Modells liegt in Steuervergünstigungen. Da der Depotinhaber das minderjährige Kind ist, steht ihm im Jahr ein Freibetrag von 801 Euro zur Verfügung. Auf die Eltern wirkt sich das nicht aus, weil sie nur die Bevollmächtigten zur Verwaltung sind. Übrigens ist die Eröffnung eines Depots so einfach wie möglich gehalten. Nicht einmal für die Legitimation muss man zur Post gehen, denn VisualVest unterstützt Video-Ident. Einzig die vom Standesamt beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde muss per Post an die Bank geschickt werden.

„Sparen online“ heißt es also konsequenterweise bei VisualVest. Von der Anmeldung über die Einzahlung bis hin zur Überprüfung, wie die Geldanlage läuft, lässt sich alles bequem von zu Hause managen. Kein Papierkram, kein Weg zu Bank, alles lässt sich im Browser überprüfen.

Ein Angebot

Es gibt eine kleine Starthilfe für unsere Leser. Wenn Sie das Angebot interessant finden, können Sie den Promocode „Blogger“ eingeben. Dann entfällt die Einrichtungsgebühr für Neukunden. Der Code ist bis zum 31.12.2016 gültig.

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