Freitag , 9 Dezember 2022
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Werbung auf Smartphones und Tablets – Mobile Geräte mit hohen Wachstumsraten

Werbung auf Smartphones und Tablets – Mobile Geräte mit hohen Wachstumsraten

Die klassischen Werbeformen Print sowie TV stagnieren und nehmen an Bedeutung ab. Stattdessen rechnen Experten damit, dass in den kommenden Jahren die Werbung im Internet eine bedeutendere Rolle einnehmen wird. In diesem Zusammenhang sind vor allem die mobilen elektronischen Geräte Smartphones und Tablet-Computer zu erwähnen, auf denen die Werbeanzeigen nämlich ebenfalls angezeigt werden können.

Die beiden besagten Produktgruppen haben sich in den vergangenen Jahren vor allem aufgrund der Beispiele von Apple, Samsung sowie vieler weiterer Hersteller rasant im Markt verbreitet. Heutzutage besitzt demnach die für die Werbung relevante Zielgruppe in der Regel stets ein modernes Smartphone, das in der Lage ist, Werbeanzeigen einblenden zu können. Allein 33 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer surfen mit ihrem Gerät zudem von unterwegs aus und stellen damit eine exzellente Zielgruppe für Werbetreibende sowie für Werbenetzwerke aller Art dar, die gezielt die Ads auf portablen Geräten streuen wollen.

Werbung auf Webseiten sowie in Apps

Neben den klassischen Werbeanzeigen, die mithilfe von Google Adsense auf den mobilen Webseiten angezeigt werden können, gibt es zudem noch viele weitere Möglichkeit zur Streuung entsprechender Inhalte. Einen zentralen Faktor stellen dabei Apps dar, die die Anwender auf ihren Smartphones und Tablet-Computern installieren. Auch in diesen Applikationen können Werbe-Ads eingeblendet werden, um die User beispielsweise zu ähnlichen Produkten oder anderen Apps zu führen. Dieser Markt ist ebenso noch sehr jung und muss sich in den kommenden Jahren noch entwickeln. Der Software- und Computerhersteller Apple liefert auch hierfür mit iAd eine zentrale Plattform. Der Werbetreibenden Industrie wird auf diesem Weg die Möglichkeit geboten, mobile Anzeigen in Apps schalten zu können. Dies gilt zudem nicht nur für Werbungen in klassischer Text- und Bildform, sondern ebenso für Videoinhalte, die in der Praxis bereits in den Apps von Instagram zum Einsatz kommen und deren Anzahl sich in den kommenden Monaten massiv steigern wird.

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