Samstag , 17 August 2019
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DIY-Babyfotoshooting: Tipps und Ideen für tolle Babyfotos

DIY-Babyfotoshooting: Tipps und Ideen für tolle Babyfotos

Das erste Jahr mit dem Nachwuchs steckt voller schöner Momente. Sei es der erste Ausflug als Familie, der erste Besuch bei den Großeltern, das Babyschwimmen oder die Taufe. All diese Momente sind etwas ganz Besonderes, die für immer festgehalten werden möchten. Im Folgenden geben wir Eltern wertvolle Tipps, wie es mit der Babyfotografie klappt, und stellen einige Ideen vor, wie sie das erste Jahr mit dem Baby noch schöner festhalten können.

Professionelle Babyfotos vs. DIY-Fotoshooting

Einem Fotografen gelingt es, das Kind in Szene zu setzen und Fotos zu machen, die das Herz berühren. Doch gerade Eltern wissen doch am besten, wie sie mit ihrem Nachwuchs umgehen müssen, um ihn zum Lächeln und zum Strahlen zu bewegen. Daher bietet es sich an, sich selbst mit der Babyfotografie auseinanderzusetzen.

Um tolle Fotos von dem Kind zu machen, sind Geduld und Kreativität gefragt. Die Beleuchtung muss auf die Umgebung angepasst und die Kamera für die vorhandenen Lichtverhältnisse eingestellt sein. Viele Fragen rund um die Themen Licht, Technik und Requisiten werden bei carinokarten.de beantwortet.

Kamera oder Smartphone?

Moderne Smartphones bieten eine herausragende Fotoqualität, sodass sich auch mit iPhone, Galaxy und Co. passable Bilder machen lassen. Außerdem gibt es heutzutage auch für das Handy kleine Objektive, welche den Fotos noch mehr Ausdruck verleihen.

Wer professionelle Babyfotos machen möchte, sollte in eine Spiegelreflex- oder zumindest in eine Kompaktkamera investieren. Wichtig ist jedoch, sich umfangreich mit der Technik zu befassen. Denn nur wer weiß, wie ISO, Blende und Belichtungszeit zusammenhängen, kann tolle Bilder von seinem Nachwuchs machen.

Die passenden Requisiten

Die Requisiten verleihen dem Bild Ausdruck und setzen das Kind gekonnt in Szene. Doch hierbei gilt: weniger ist eindeutig mehr. Denn zu viele Dekoartikel im Hintergrund lassen das Foto überfüllt aussehen und lenken den Blick vom eigentlichen Fokus, dem Baby, weg.

Als Hintergrund für das Foto eignen sich beispielsweise weiße Decken wie Bettlaken und Stoffe in angenehmen, harmonischen Farbtönen. Mit einem Stillkissen oder anderen weichen Gegenständen können unter der Decke weiche Liegeflächen für das Kind geschaffen werden, die später auf dem Bild nicht zu erkennen sind.

Als Dekomaterial machen sich niedliche Kuscheltiere, Blüten und kleine Deckchen gut. Fotografen raten davon ab, Requisiten in knalligen Orangetönen zu verwenden. Diese Farbe lässt sich auf Bildern nur schwierig darstellen und kann sogar verzerrt wirken.

Kreativ sein

Es gibt unzählige Möglichkeiten, das Kind vor der Kamera abzulichten. Wie wäre es denn beispielsweise mit Detailfotos, bei denen die kleinen Füßchen und Finger besonders gut zur Geltung kommen? Oder ein Familienshooting, bei dem Oma und Opa ihren geliebten Enkel in den Armen halten. Mit etwas Kreativität wird jedes Babyfotoshooting zum Erfolg.


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