Heidelberg Panorama

Mit Tresoren privat und geschäftlich zu mehr Sicherheit

Das Bedürfnis nach Sicherheit spiegelt sich in vielen Lebensbereichen wieder. Sowohl im Privaten als auch im Gewerbe ist der Sicherheitsgedanke fest verankert. Und so werden Wertgegenstände, Dokumente, Bargeld, digitale Medien und vieles mehr in den verschiedensten Tresoren gegen den Zugriff Dritter oder vor Feuer geschützt verwahrt. Das Wort Tresor stammt im Übrigen aus dem Griechischen und bedeutet nichts anderes als „Schatzkammer“.

Inhalt und Zweck bestimmen die Art des Tresors

Ein Blick auf die Vielfalt der Tresorarten verrät, dass die Auswahl für einen Safe nicht leichtfertig getroffen werden sollte. Die Wertschutzschränke wurden je nach Einsatzgebiet und Aufgabe unterschiedlich konzipiert. Im Privatbereich finden die Tresore in erster Linie Anwendung, um Dokumente, Schmuck und Münzen, aber auch Bargeld und ideelle Werte zu sichern. Diese Übersicht zeigt auf einen Blick, welche kompakten Safegrößen sich zum Beispiel für den privaten Einsatz als sinnvoll erweisen. Auch Reisende legen großen Wert darauf, ihre Dokumente und andere Gegenstände in einem hochwertigen Hotelsafe zu deponieren. Darüber hinaus kommen Safes gewerblich genutzt zum Schutz von wichtigen Kundendaten, digitalen Medien wie externen Festplatten, USB-Sticks oder Laptops zum Einsatz. Kassen- bzw. Einwurftresore ermöglichen ein reibungsloses Bargeldmanagement rund um die Uhr. Zudem verpflichtet der Gesetzgeber in einigen Bereichen sogar zum Aufstellen von Tresoren, etwa als Betäubungsmitteltresor in Medizin und Forschung oder als Waffenschrank zur sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition.

Interessante Kaufkriterien für einen Tresor

Bevor eine Kaufentscheidung fällt, müssen wichtige Sachverhalte geklärt werden. Zum einen: Was soll darin wovor geschützt werden? Dies bestimmt die Bauart des Tresors. Liegt die Priorität auf dem Schutz vor Einbruch und Diebstahl, wird ein Wertschutzschrank benötigt. Liegt sie jedoch auf der Sicherung vor Feuer, steht ein feuerfester Tresor im Vordergrund.  Längst bietet der Handel auch hochwertige Safes an, die beide Eigenschaften vereinen. Zum anderen bestimmt die Art und der Umfang des Inhalts die Größe des Tresors. Weiterhin kommt dem zukünftigen Standort des Safes eine übergeordnete Rolle zugute.  Er bestimmt die Montageform. Zur Auswahl stehen Möbeltresore, welche in privaten Haushalten vielfach eingesetzt wird. Außerdem existieren weiterhin noch Standtresore, die bis zu einem Gewicht von 1000 kg immer zusätzlich mit einer Bodenverankerung geschützt werden sollten. Wandtresore müssen fachgerecht in das Mauerwerk integriert werden.

Die Versicherung zu Rate ziehen

Da im Regelfall in einem Tresor wertvolles Gut gelagert wird, liegt die Frage nach dem Versicherungsschutz nahe. Im Detail gibt immer die eigene Versicherung genau Auskunft darüber, welche Anforderung sie an den Schutz stellt. Allgemein betrachtet besitzen Tresore ein Sicherheitszertifikat, welches durch eine Zertifizierungsstelle die Einhaltung der Europanorm bestätigt. Unterschieden wird außerdem nach sogenannten Sicherheitsstufen (Widerstandsklassen) a und b, die wiederum eine Orientierung über die Versicherungshöhe im privaten sowie geschäftlichen Bereich bieten. Je höher die Widerstandsklasse, desto geringer fallen oftmals die Versicherungsprämien aus. Besonders Unternehmen möchten die Wertsachen vor dem Zugriff Dritter sichern, da diese ohne einen Tresor nur bis zu einer sehr geringen Summe bei Verlust durch eine Versicherung gedeckt sind.

Fazit: Die Einsatzbereiche von Tresoren sind vielfältig und reichen von privaten Haushalten über medizinische Einrichtungen bis hin zur gewerblichen Nutzung. Vor einem Kauf sollten der Einsatzzweck, der Standort wie auch die Bauart sowie der Versicherungsschutz geklärt

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