Sonntag , 15 September 2019
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Regelmäßige Belohnungen für den besten Freund auf Pfoten – so klappt es mit der Erziehung

Regelmäßige Belohnungen für den besten Freund auf Pfoten – so klappt es mit der Erziehung

Wer seinen Vierbeiner als Partner und Freund betrachtet, dem ist auch daran gelegen, den eigenen Hund zu erziehen und das Verhalten positiv zu beeinflussen. Genauso wie bei Kindern funktioniert das optimal über ein Belohnungssystem. Daher dürfen Sie Ihren Hund gerne mit einem Leckerli belohnen, wenn er sich richtig verhalten hat.

Auf die Leckerlis, fertig, los – so erziehen Sie Ihren besten Freund auf vier Pfoten

Vorab: Eine Belohnung ist nicht nur in Form von Leckerlis oder Essbarem möglich. Auch Lob, Zuwendung oder eine ausgiebige Schmuseeinheit sind Möglichkeiten, dem Vierbeiner Anerkennung und auch Liebe zukommen zu lassen. Dabei muss für den Hund aber erkennbar bleiben, dass sein Verhalten genau diese Anerkennung ausgelöst hat – übrigens sollten Sie auch nicht bei jeder Kleinigkeit mit Belohnungen um sich werfen: Der inflationäre Umgang mit Belohnungen in unterschiedlicher Form sorgt dafür, dass aus der Besonderheit etwas Alltägliches und Selbstverständliches wird. Auch dem Hund sollte bewusst sein, dass die Belohnung nur dann stattfindet, wenn im Vorfeld eine entsprechende „Leistung“ stattgefunden hat.

Die Belohnung sollte unmittelbar nach dem Verhalten erfolgen, dass Ihnen ein Lob wert ist: Ihr bester Freund kann mit der Anerkennung nichts anfangen, wenn sie erst Stunden später und ohne Bezug zum Verhalten erfolgt. Daher sollten Sie bei Ausflügen und beim Gassi-Gehen mögliche Belohnungen immer schon dabeihaben – ansonsten kommt die Anerkennung nämlich zu spät.

Ob Leckerli oder andere Belohnungen – denkbar sind verschiedene Möglichkeiten.

  • Hundekekse / Trockenfutter: Perfekt zum Mitnehmen und passend für jede Tasche – trockene Belohnungen finden überall Platz und sind daher die perfekte Ergänzung für Outdoor-Aktivitäten. Natürlich sollten Sie sich auf die Leckerlis beschränken, die Ihr Hund mag – ansonsten können Sie mit der Belohnung nicht wirklich eine Freude auslösen.
  • Feuchte Leckerli: Schwieriger zum Transportieren, aber dennoch immer eine große Freude für unsere vierbeinigen Freunde sind feuchte Leckerli. Zum Beispiel eignen sich Adventuros besonders für den Transport für unterwegs.
  • Knabberspaß: Ob Knochen oder andere Kauartikel – auch Knabberspaß kann als Belohnung eingesetzt werden. Hunde lieben das Knabbern und freuen sich bestimmt, wenn sie damit nach einer tollen Aktion belohnt werden!
  • Spiele in jeglicher Form: Ob Werfen, Suchen oder Toben – auch Spielen ist eine taugliche Belohnung, wenn es darum geht, dem Tier Anerkennung zukommen zu lassen. Besonders beliebt sind ausgiebige Einheiten zum Toben oder Versteckspiele – das motiviert zusätzlich den Jagdinstinkt und macht auch noch Spaß. Auch Ballspiele sind immer wieder beliebt – halten Sie zumindest einen kleinen Ball immer parat.

Übrigens: Auch besondere Tage wie der Hundegeburtstag können für das Haustier als Event gestaltet werden – inklusive passender Belohnungen und Leckerli versteht sich ;-).

Egal, welche Belohnung Sie für Ihren Begleiter mit Fell auswählen – es sollte immer erkennbar sein, dass diese ausschließlich von Ihnen als Bezugsperson kommt und nicht von jedermann eingesetzt werden kann, denn sonst geht der Charakter des Besonderen verloren.


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