Dienstag , 6 Dezember 2022
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Umzug: Selbst anpacken

Umzug: Selbst anpacken

Bevor ein Umzug startet, muss dieser sehr gut geplant sein, denn nur so kann dieser erfolgreich durchgezogen werden. Vor einem Umzug stellen sich die meisten die Frage, ob eine Firma beauftragt werden soll oder ob man für den Umzug selbst anpackt. Viele entscheiden sich nach dem Einholen von Angeboten von einer Umzugsfirma schnell dazu, den Umzug allein durchzuführen. Zwar kostet der Umzug somit Energie und Zeit, allerdings ist es die kostengünstigere Variante. Mit einigen Tipps und Tricks kann man sich Stress beim Umzug ersparen und sich die Zeit so angenehm wie möglich gestalten.

Damit ein guter Ablauf des Umzuges gewährleistet ist, ist es von Vorteil, eine Checkliste anzufertigen und anhand dieser die anstehenden Aufgaben abzuarbeiten. Neben dieser Checkliste gibt es noch weitere Dinge, die beachtet werden sollten.

Dazu zählt:

1. Freunde und Familie

Wer zwar nur wenig Budget hat, dafür allerdings einen großen Freundeskreis, kann diesen und auch die Familie dafür nutzen, sie als Umzugshelfer einzusetzen. Mit vielen Händen ist ein Umzug schneller geschafft und wenn Familie und Freunde helfen, ist es oftmals einfacher, als Team zu funktionieren, da man untereinander die Stärken und Schwächen kennt. Als Dankeschön kann man die Familie und die Freunde, die beim Umzug geholfen haben, zum Essen in ein Restaurant einladen oder man bestellt Pizza in die neue Wohnung.

2. Gute Vorbereitung

Bevor der Umzug losgeht, sollten nicht nur Umzugskartons gepackt sein, sondern es empfiehlt sich im Voraus bereits einiges zu entsorgen. Hierzu zählt Sperrmüll und auch überflüssige Dinge. Bei dem Einpacken in die Kartons muss darauf geachtet werden, dass diese nicht zu schwer sind. Ebenfalls sollte bei dem Kauf darauf geachtet werden, dass die Kartons stabil genug sind. Mit einer ordentlichen Beschriftung wissen die Umzugshelfer bereits sofort, in welches Zimmer der jeweilige Karton muss.

3. Transporter und andere Hilfsmittel

Ein Umzug, der selbst durchgeführt wird, ist nicht komplett kostenlos, denn es muss ein Transporter gemietet werden, solange dieser nicht im Bekannten oder Freundeskreis auszuleihen ist. Ein Transporter kostet ungefähr zwischen 60 und 190 Euro pro Tag. Die Preise richten sich nach der Größe des Transporters und auch nach dem Wochentag, an dem er ausgeliehen wird. Der Treibstoff von den gefahrenen Kilometern muss obendrauf gerechnet werden. Bevor man einen solchen Transporter ausleiht, muss man sich Gedanken darüber machen, in welcher Größe dieser ausgeliehen wird und zudem ist es zu empfehlen, sich weitere Hilfsmittel wie genügend Decken oder Polsterfolie zuzulegen. Bei dem Transportieren von der Waschmaschine oder anderen Schränken kann es von Vorteil sein, diese mit Spanngurten zu befestigen. Man kann einen Schrägaufzug in Berlin mieten, der einen Umzug vor allem dann erleichtert, wenn mindestens eine der beiden Wohnungen in einer hohen Etage ist und dort kein Aufzug vorhanden ist. Auf einem solchen Schrägaufzug kann man ebenfalls die Geräte und Möbel und Gegenstände mit Spanngurten befestigen.

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