Freitag , 2 Dezember 2022
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Haussanierung: Schritt für Schritt

Haussanierung: Schritt für Schritt

Die Sanierung von einem Haus ist kostenintensiv und sehr aufwendig. Aus diesem Grund modernisieren die meisten Hausbesitzer die jeweilige Immobilie über mehrere Jahre hinweg. Dadurch fallen der Fensteraustausch, der Fassadenanstrich oder die Dacherneuerung nicht auf einmal an. In dem Fall, dass ein sanierungsbedürftiges Haus gekauft wurde oder vererbt wurde, ist dies ein wenig anders. Damit das Haus den Standards angepasst wird und nach eigenen Vorstellungen saniert wird, stellen sich vielen die Frage. Die wohl am meisten gestellte Frage lautet „Wo soll man anfangen?“ Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Ihnen bei der Haussanierung helfen können.

Der Zustand

Einer Immobilie, die sehr sanierungsbedürftig ist, kann man manche Schäden sofort ansehen. Dies können beispielsweise Fenster mit einer einfachen Verglasung, Feuchtigkeit an den Decken oder den Wänden oder ein undichtes Dach sein. Weitere elementare Schäden sind oftmals unsichtbar. Dazu zählen die Heizungsanlage, die Elektrik und die Wasserleitungen. Ebenfalls können Schäden hinter den Tapeten oder unter dem Fußboden sein. Ein Bausachverständiger kann den tatsächlichen Zustand eines Hauses herausfinden. Dem Gutachten kann anschließend entnommen werden, welche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen und welche nur nach Wunsch durchgeführt werden können.

Sanierungsmaßnahmen

Es bestehen sehr große Unterschiede, je älter das Haus ist und welcher Zustand das Haus hat. Allerdings gibt es auch einige Bereiche, die innerhalb von regelmäßigen Abständen grundsätzlich saniert werden sollten. Zu den meisten Sanierungsmaßnahmen zählt die Fassade, das Dach, die Fenster und Rollläden sowie die Wärmedämmung. Ebenfalls gibt es kleinere Bereiche wie das Streichen der Wände und das Abschleifen des Fußbodens.

Die Planung

Nachdem man sich einen Überblick verschaffen hat, welche Sanierungsarbeiten erforderlich sind und anstehen, kann eine Liste erstellt werden. Aus der die Prioritäten hervorgehen. Das Beheben von Schäden sollte dabei immer an oberster Stelle stehen. Im Anschluss daran sollten Arbeiten aufgelistet werden, die umgesetzt werden müssen. Aber auch die, die später erledigt werden können. Am Ende der Prioritätenliste können Dinge aufgelistet werden, die nicht notwendig sind, die aber gewünscht sind. Dies kann beispielsweise eine Sauna im Keller sein oder ein Pool im Garten. Bei Interesse an einer Betonsanierung oder Stahlbau können Sie eine Sanierung in München anfragen.

Geld sparen

Eigenheimbesitzer, die handwerklich sehr geschickt sind, können einige Arbeiten eigenständig durchführen. Je mehr Eigenleistung erbracht wird, desto mehr Kosten werden für die Handwerker eingespart. Gerade im Innenbereich ist es möglich, dass viele Arbeiten eigenständig erledigt werden. Allerdings sollten Fachleute für den Fensteraustausch, die Elektroinstallation und Heizung und Sanitär beauftragt werden. Hierbei sollte unbedingt beachtet werden, dass bei unsachgemäß ausgeführten Arbeiten weitere Kosten entstehen können. Dadurch werden die bereits sehr hohen Kosten für die Sanierungsarbeiten weiter in die Höhe getrieben. Hausbesitzer, die handwerklich nicht begabt sind, können trotzdem Vorarbeiten leisten, wodurch Geld gespart werden kann. Zu solchen Arbeiten gehören beispielsweise das Entfernen von Fußböden, Tapeten und Abdeckungen und das Entrümpeln des Hauses, sodass die Gewerke ungestört und zeitnah mit der Arbeit beginnen können.

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