Montag , 28 September 2020
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Heimcoloration: Haare selber färben – aber bitte richtig

Heimcoloration: Haare selber färben – aber bitte richtig

Ihr könnt euch selbst nicht mehr ansehen im Spiegel, der Ansatz ist total rausgewachsen oder die Haare sehen einfach nur farblos aus und ihnen fehlt jeder Glanz? Wenn es die Gegebenheiten nicht zu lassen oder euch das nötige Geld fehlt um einen Profi an eure Haarpracht zu lassen, dann könnt ihr es selber versuchen. Nur bitte, diese Fehler solltet ihr auf keinen Fall begehen, denn dann wird euch das Ergebnis noch weniger gefallen wie die Ausgangssituation und eure Haare werden es euch auch nicht danken!

Hier lauern die Gefahren

Die neuen Produkte, die die Regale schmücken und auf denen, die Resultate, die man erzielen kann, oft plakativ auf die Verpackung gedruckt werden, versprechen eine einfache Handhabung. Doch auch bei den qualitativ hochwertigen Haarfarben von Douglas, die man zu Hause anwenden kann, kann man bereits schon beim Einkauf daneben liegen.

Die falsche Farbe auswählen

Ist man auf der Suche nach einer passenden Haarfarbe, um sich die Haare zu färben, dann wird man auf den Verpackungen so gut wie immer Hinweise finden, wie das Ergebnis, je nach Ausgangsfarbe, aussehen kann. Hier werden oft Fehler begangen, die sich einfach vermeiden lassen könnten, wenn man seine Ausgangshaarfarbe korrekt benennen könnte. Fragt wenn ihr euch nicht sicher seid lieber eine der Verkäuferin in der Drogerie, so könnt ihr vermeiden, dass das Färbeergebnis nicht wie gewünscht ausfällt. Und bevor man am Ende doch nicht zufrieden ist und die Farbe lange drinnen bleibt, kann man alternativ auch erst einmal eine Tönung ausprobieren.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Der zweite Fehler, der gerne begangen wird, lässt sich eigentlich ganz einfach vermeiden und doch passiert es immer wieder. Die eigene Ungeduld nimmt überhand und kaum ist die Farbe gekauft, legt man sich ein altes Handtuch über und dann geht es auch schon los. Stopp, hier ein paar Tipps wie es besser geht: Zuerst solltet ihr euch den Beipackzettel der Farbe genau durchlesen und euch die benötigten Utensilien bereitstellen. Denn einen Kamm zum Partien abteilen, ein paar Klammern, um die Haare weg zu stecken und eine Uhr, um die Zeit im Auge zu behalten, solltet ihr euch schon zurechtstellen. Ansonsten lauft ihr Gefahr, aufgeschreckt mit den ersten Farbtupfern im Haar durch die Gegend zu rennen und nach den Klammern zu suchen. Hier verliert ihr wertvolle Zeit, denn der Haarfarbe bekommt es der Sauerstoff nicht so gut, wenn sie erstmal aus den unterschiedlichen Komponenten zusammengemixt ist.

Die richtige Menge will gekauft werden

Ihr habt scheinbar an alles gedacht, ihr habt die richtige Farbe für eure Haare gefunden, alle benötigten Utensilien liegen bereit und fangt an. Und dann, mitten beim Auftragen fällt euch auf, dass die Farbe nicht ausreicht, um die gesamten Haare einzufärben. Wenn ihr zum Ende in den Längen versucht Farbe einzusparen, weil ihr anfänglich noch optimistisch den Ansatz „zugekleistert“ habt, dann wird das Ergebnis wahrscheinlich fleckig werden. Ihr solltet euch nach folgender Faustregel richten: Wenn eure Haare etwa die Schultern erreichen, dann solltet ihr zwei Packungen einkaufen.

Die richtige Pflege verlängert das „frisch gefärbt“ Gefühl

Direkt nach der Coloration fühlen sich die Haare immer besonders gepflegt und weich an und haben diesen unvergesslichen Glanz. Das liegt daran, dass sich die Produkte wie ein Schild um die Haare legen und die rauen Strukturen verschließen. Damit ihr lange Freude an eurer neuen Haarfarbe habt, solltet ihr geeignete Pflegeprodukte verwenden, die die Farbe versiegeln und somit lange zum Leuchten und zum Glänzen bringen.


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