Mittwoch , 10 August 2022
ANZEIGE: Startseite » Gesundheit & Wellness » Schönheits-OPs » Mythos Lidstraffung – Was steckt dahinter?
Mythos Lidstraffung – Was steckt dahinter?

Mythos Lidstraffung – Was steckt dahinter?

Eingriffe der Schönheitschirurgie erfolgen auf persönlichen Wunsch. Die Resultate unterstützen die Menschen im grundlegenden Bedürfnis nach Ästhetik und Wohlbefinden. Viele kosmetische Mittel und Methoden versprechen eine Verjüngung der Haut, oft ohne nachweisbaren oder anhaltenden Erfolg. Feuchtigkeitscremes sollen das Altern stoppen und die Zellen der Haut straffen und Falten beseitigen. Besonders der Gesichtsbereich um unsere Augen neigt zur Faltenbildung. Lässt sich dieser natürliche Prozess verlangsamen, anhalten oder gar umkehren und was ist dran am Mythos Lidstraffung?

Sehen und gesehen werden. Das grundlegende Bedürfnis hat auch genetische Gründe

Mit den Augen nehmen wir unsere Umgebung war, wir sehen und wir werden gesehen. Wir blicken unserem Gegenüber aus Höflichkeit und Respekt, Zuneigung, Freundschaft und Liebe in die Augen. Dieser direkte Kontakt ist oft mehr als rein oberflächliches Begutachten. Indem wir einander auf diese Weise wahrnehmen, öffnen wir uns – es ist ein Zeichen der Intimität und des Vertrauens, der Nähe und der nonverbalen Kommunikation. Außerdem hat dieser Blickkontakt einen sozial-genetischen Hintergrund. Wenn wir einen Menschen ansehen, dann übermitteln wir unserem Gehirn unmittelbar eine Botschaft mit grundlegender Bedeutung: passt der Mensch zu mir, ist er/sie mir freundlich oder feindlich gesinnt? Unbemerkt scannen wir das Gesicht des Anderen und untersuchen dieses Profil nach Übereinstimmungen mit uns selbst. Das hat auch ganz einfach den Grund, dass wir nach dem genetisch passenden Partner für unsere Nachkommenschaft suchen.

Das Augenlid ist ständig in Kontraktion, eine Erschlaffung des Gewebes ist auch eine Frage der Zeit

Mit dem Fortschreiten unseres Lebens erlangen wir Erfahrung und wir blicken auf viele Geschehnisse zurück. Unterschiedliche Einflüsse wirken sich auf unseren Körper aus, und die Haut verliert mit der Zeit an Spannkraft. Die Augenpartie ist ein Gesichtsbereich, der aus zahlreichen Muskeln und Gewebe besteht. Das Augenlid schützt unsere Sehkraft vor schädigenden Einflüssen. Während wir uns im Schlaf befinden, haben wir keinen bewussten Einfluss auf unseren Körper, auch dabei schützen uns die Augenlider vor schädlichen Einwirkungen auf die Augen. Es ist also ganz normal, dass dieser bewegungs- und kontraktionsstarke Gesichtsbereich an Spannung verliert und das Gewebe schwächer wird.

Fachkundige Hilfe für eine Lidstraffung: Beratung, Durchführung und Nachsorge

Gerade weil wir mit unseren Augen die Welt und andere Menschen sehen, ist uns auch das eigene Aussehen wichtig. Im Bereich der Ästhetischen Chirurgie korrigiert eine Lidstraffung den Prozess der Gewebeveränderung und verleiht nicht nur den Augen, sondern dem gesamten Gesicht mehr Spannkraft und ein strahlendes, gesundes Aussehen. In Beratungs- und Vorbereitungsgesprächen werden die Wünsche der Patienten besprochen. Der beratende Facharzt klärt über die passenden Methoden von Eingriffen und Korrekturen auf, spricht auch über Risiken Vor- und Nachteile. Ganz wichtig dabei sind Einfühlungs- und Empathievermögen des Arztes, auch das zu erkennen, was die Patientin oder der Patient nicht in Worte fassen kann oder sich nicht zu sagen traut.

Der Facharzt Dr. Markus Klöppel empfängt seine Patienten in der Münchner Praxis für Ästhetische Chirurgie und Medizin. Mit viel Feingefühl widmet er sich gemeinsam mit seinem Team den Wünschen und Vorstellungen seiner Patienten. Im Beratungsgespräch werden Lösungen aufgezeigt und das mögliche Vorgehen erklärt. Die Korrekturmöglichkeiten werden unter modernsten internationalen Standards und auf höchstem Niveau durchgeführt. Schonende Operationstechniken ermöglichen bestmögliche Ergebnisse. Somit findet Schönheitschirurgie Zugang zum modernen Alltag.

Ein Eingriff der Blepharoplastik ist im Regelfall unkompliziert und dauert ca. eine Stunde. Die Korrekturen werden entweder an den Oberlidern oder den Unterlidern vorgenommen. Bei erstgenannten führen „Schlupflider“ zu einer optischen oder auch teilweise funktionalen Beeinträchtigung des Sehorgans. Das Auge wirkt durch die Hautüberlappung kleiner als es ist, sogar das Sichtfeld kann eingeschränkt sein. Bei dem operativen Eingriff wird überschüssiges Fett, wie auch überflüssige Hautbereiche entfernt. Beim Unterlid werden die sogenannten Tränensäcke entfernt. In diesem Bereich erschlaffen Haut und Muskeln, es entstehen Verwölbungen, die auch bei jüngeren Menschen auftreten. Der Eingriff erfolgt direkt unter der Wimperkante und ist später praktisch unsichtbar. Auch hier werden Hautüberschüsse und Fetteinlagerungen entfernt.

Bereits kurz nach der Operation und der Aufwachphase dürfen die Patienten die Praxis verlassen. Der Heilungsprozess erfolgt innerhalb weniger Tage, danach werden Pflaster und Nähte entfernt. Auch wenn nach dieser Zeit die meisten gesellschaftlichen Aktivitäten wiederaufgenommen werden dürfen, sollte vorerst auf anspannende und anstrengende Tätigkeiten verzichtet werden. Eine verantwortungsvolle Behandlungspraxis lässt seine PatientInnen auch nach dem Eingriff nicht alleine, sondern ist auch nach der Behandlung beratend oder notfalls auch korrigierend zur Stelle.

Über Redaktion

Chefredakteur